Klassiker

Veröffentlicht am 16.04.2016 von nemesis

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Ice Age – The Great Divide

Ice Age haben sich dem einfühlsamen und progressiven Heavy-Sound, der durch wenige aber effektive Breaks und gute Spannungsbögen zu gefallen weiß.

Bemerkenswert ist hier das Zusammenspiel von Keyboardsounds und Gitarrenparts, die sich an der einen Stelle fließend abwechseln oder ineinander übergehen. Auch wenn hier mit vielen neuen Wegen innerhalb eines Songs gearbeitet wird, gehen doch die verschiedenen Hauptmelodien leicht in die Luser (das ist bayerisch für ‚Ohren‘).

Klar, Anfänge wie der von Sleepwalker sind schon ein bisschen daneben und bedürfen einer gewissen Eingewöhnungszeit. Aber das ist eben Progressive. In diesem Falle Progressive der härteren Schiene, aber dennoch nie zu waghalsig, und so haben Ice Age auch einige Anleihen mit unter ihr Material gemischt, dass manchem soft angehauchtem Melodic-Freak gut liegen könnte.

Wer sich also eine Mischung aus Ten, Psychotic Waltz und Dream Theater vorstellen kann, der ist hier absolut richtig. Und der Gitarrist hat doch Gummi in den Fingern

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