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Veröffentlicht am 15.11.2015 von nemesis

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DVD Black Sabbath

Black Sabbath – The Black Sabbath Story Vol. 1 & 2

Wenn man bedenkt, wie lange BS schon existieren und welche Stars aus dieser Band hervorgegangen sind, bzw. in Ihr gesungen oder gespielt haben, dann wurde es auch allerhöchste Zeit für ein Bild-Dokument. Das zum Iron Maiden – Management gehörende Label Sanctuary veröffentlicht nun eine Art 2-teiliger DVD- Biografie von Tommi Iommi’s Band, aufgegliedert in die Zeit mit und nach Ozz Osbourne. VOL. 1 gibt den Zeitraum von 1970 – 1978 wieder, wobei das Hauptaugenmerk natürlich bei uns Ozzy liegt.

Alle Wünsche abgedeckt

Neben den üblichen Gimmicks wie Bandhistory, einer Album Gallery und animierten Menues gibt es rare bis noch gar nicht veröffentlichte Promo-Videoclips und unter anderem Konzertausschnitte aus Paris vom Dezember 1970 bzw. dem Londoner Hammersmith Odeon vom Juni 1978. Gut, die Aufnahmen sind technisch sicher nicht auf dem Stand von heute, aber allemal sehenswert. Über den Dolby Surround 5.1 Sound gibt es aber nix zu meckern. Seltenheitswert dürfte aber vor allem der Song It´s Alright haben, denn da singt Drummer Bill Ward. Mit einer Gesamtspielzeit von ein wenig mehr als 80 Minuten ist das Teil etwas unterversorgt, was die Kapazität einer DVD anbelangt, aber vielleicht gaben die Archive nicht mehr her oder die vorhandene Qualität war nicht gut genug. Sei’s wie’s will, Sabbath-Fans und Rockhistorie Begeisterte sollten sich die DVD zulegen.

Tracklist

  1. N.I.B.
  2. Paranoid
  3. War Pigs
  4. Children Of The Grave
  5. Snowblind
  6. Sabbath Bloody Sabbath
  7. Symptom Of The Universe
  8. It’s Alright
  9. Rock And Roll Doctor
  10. Never Say Die
  11. Hard Road

Kürzer aber informativer

VOL. 2 endet leider 1992. Während also auf der ersten DVD das Hauptaugenmerk auf Ozzy Osbourne lag, wird auf dem zweiten Videoteller etwas ausführlicher Ronnie James Dio vorgestellt, daneben aber auch Glenn Hughes, Ray Gillen, Tony Martin und auch Ian Gillan. Ein weiteres Kapitel widmet sich den Drummern nach Bill Wards alkoholbedingtem Ausscheiden. Cozy Powell, Vinnie Appice und auch Eric Singer kommen ebenfalls zu Wort und im Übrigen auch der für Geezer Butler eingestiegene Basser Neil Murray. Das Songmaterial stammt aus den Alben von Heaven And Hell bis Dehumanizer. Die Spielzeit ist mit knapp 70 Minuten noch kürzer als der erste Teil, aber sehr informativ was die Aussagen der einzelnen Bandmitglieder anbelangt. Die gezeigten und teilweise gekürzten Videos stammen aus den Jahren 1980 bis 1990 und sind teilweise Konzertmitschnitte aus England und den USA, der Rest sind Promo-Clips.

Alles in allem recht nett gemacht, wenn auch knapp zehn Jahre in der Bandhistory fehlen. Aber vielleicht gibt es ja noch einen dritten Teil. Auch hier 25 von 30 Punkten

Tracklist

  1. Die Young
  2. Neon Knights
  3. Trashed
  4. Zero The Hero
  5. No Stranger To Love
  6. The Shining
  7. Headless Cross
  8. Feels Good To Me
  9. TV Crimes

photocredit: Padgett22 at the English language Wikipedia [GFDL or CC-BY-SA-3.0], via Wikimedia Commons

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