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Veröffentlicht am 25.03.2016 von nemesis

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Viper – Theatre Of Fate

CDs, die in keiner Sammlung fehlen dürfen

Die brasilianische Combo Angra dürfte vielen Metallern ein Begriff sein und somit ist auch Sänger Andre Matos hinreichend bekannt. Bevor dieser allerdings Angra mitbegründete, war er bei einer ambitionierten Band namens Viper tätig, mit denen er immerhin zwei erstklassige Longplayer rausbrachte.

War die erste Platte von Viper namens Soldiers Of Sunrise eine gutklassige und erfrischende Melodic Speed Metal Platte, deutete sich auf dem Nachfolger Theater Of Fate schon ein wenig von dem an, was Andre Matos später mit Angra verwirklichen würde, nämlich die Vermischung von melodischem Speed Metal mit klassischen Einflüssen und epischer Schlagseite. Und das machen Viper richtig gut, wie die insgesamt sieben Nummern (plus Intro) eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Der Opener „At Least A Chance“ sowie das nachfolgende „To Live Again“ sind eher traditionell gestrickt und hätten auch auf jedem Angra Album eine gute Figur abgegeben, aber insbesondere bei dem Titeltrack und der abschließenden Ballade „Moonlight“ zeigen sich Viper von ihrer ambitionierten Seite.

Nicht vergessen werden darf natürlich das herausragende „Living For The Night“ – eine in sich zweigeteilte Nummer mit hammergeilen Refrain, die das Herz eines jeden Melodic Metallers höher schlagen lässt. „Theatrer Of Fate“ kann – trotz der kurzen Spielzeit von unter 40 Minuten – jedem Fans des gepflegten Melodic Metal`s nur ans Herz gelegt werden. Angra Fans haben die Platte ja eh schon.

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